[23.09.2009] Erster Eindruck
Bei unserer Ankunft hatten wir noch nicht den richtigen Überblick über die Verkehrsmittel und mussten so von der Haltestelle der Tram noch ein Stück laufen. Die Laxenburger Straße ist ziemlich lang, links und rechts standen viele Wohnblocks, deren Bau ich auf die 20er Jahren datieren würde. Diese Gegend machte nicht so einen tollen Eindruck. Nach 10 minuten hatten wir dann unsere Koffer vor den Eingang gerollt. Die Fassade ist rot, weiß, also genau wie auf dem Foto. Durch eine Schwingtür gelangten wir in die Halle, die eigentlich mehr ein Flur ist. Von hier gelangt man durch e
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[06.07.2009] Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung landeten wir wieder in der Innenstadt und schauten uns nach einem Restauant um. Auf der Kärntner Straße wurde die Touristen von Werbern der verschiedenen landestypischen Restaurants angesprochen. Ständig wurden uns Gutscheine von diesen Lokalen in die Hand gedrückt, doch offensichtlich gehörte bei allen eine Riesenportion zum Hauptbestandteil der Mahlzeit.Ich probiere gern die örtliche Küche, doch abends sollte sie nicht zu deftig sein. Wir suchten nach einem italienischen Restaurant und fanden auf der Kärntner Straße das Venezia. Vor der Tür standen Ti
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[03.07.2009] In einer Stadt wie Wien, die so reich an beeindruckenden Bauwerken ist, kann man den Reiseführer manchmal ruhig in den Rucksack stecken und sich einfach durch die Gassen treiben lassen.
Wir sind am Schwedenplatz ausgestiegen und suchten das Hundertwasserhaus. Die Sraßen wurden immer kleiner und schmaler, sodass wir uns wieder auf dem Rückweg zum Platz befanden um dort erneut nach dem Weg zu fragen. Plötzlich standen wir vor einem großen mit Planen verhüllten Gebäude, das offensichtlich eine Kirche war. Wir hatten durch Zufall die Dominikanerkirche gefunden, so stand es auf der Tafel vor dem Ei
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[28.06.2009] Nachdem wir das Rathaus besichtigt hatten liefen wir in Richtung Theater. Mittlerweise war es warm geworden und wir waren auf der Suche nach einem netten Cafè, in dem wir uns etwas ausruhen konnten. Vor dem Theater standen auf dem Parkplatz viele Autos und dahinter entdeckten wir eine Cafèterrasse, die von einer riesigen Markise beschattet wurde. Schon von weitem konnte man keinen freien Platz sehen. Wir hatten Glück, denn ein Paar machte sich gerade zum Aufbruch bereit. Die Metallstühle und Tische waren bequemer als zunächst angenommen, doch alles war sehr eng aneinander gestellt. Offensichtl
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[21.06.2009] In wien stolpert man förmlich an jeder Häuserecke über ein weiteres interessantes Gebäude, trotzdem muss man irgendwann ein Päuschen einlegen. Schon an unserem ersten Abend in Wien hatten wir die gastlichen Tische mit den großen Sonnenschirmen gegenüber der Albertina entdeckt, hier wollten wir unbedingt einen Kaffe trinken und das Treiben rundherum betrachten.
Sonntag war herrliches Wetter und die Plätze unter den Schirmen bis zum letzten Platz gefüllt.Doch wir hatten Glück, denn einige Gäste erhoben sich und wollten aufbrechen, sodass wir einen Tisch ergattern konnten.
Die Kellner in ihren sc
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[20.06.2009] Selbstverständlich habe ich in Wien auch den Stephansdom besichtigt, der von den Wienern selbst zärtlich Steffl genannt wird. Allerdings brauchte ich drei Anläufe bevor ich mir dieses beeindruckende Bauwerk auch von innen anschauen konnte.
Lage und Anfahrt
Wie berichtet, haben wir die Koffer nur im Hotel abgestellt und sind dann mit der U1 bis zum Karlsplatz gefahren, einfach deshalb, weil uns geraten wurde so schon einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. In meinem Reiseführer gab es einen guten Stadtplan, sodass wir an der Staatsoper vorbei zu dem weithin sichtbaren Dom laufen konn
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[19.06.2009] In meinem Bericht über das Rathaus der Stadt hatte ich ja schon geschrieben, das ich eigentlich die Votivkirche gesucht hatte und mit dem Rathaus verwechselt hatte.
Schon von dem kleinen Park gegenüber hatte man einen schönen Blick auf das Gebäude mit den beiden Türmen. Der rechte Turm strahlte hell, ohne Patina und Moos, während der linke im unteren Teil verhüllt war. Ein Schild wies auf dringend nötige Restarierungen hin. Das große Bauwerk wirkt überhaupt nicht wuchtug, Turm und Fassade werden durch filigrane Bögen und Fenster unterteilt, die mich an die Kirchen in der Toskana erinnerten.
Di
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[17.06.2009] Ein Ausflugsziel in unserem Reiseführer erweckte unsere besondere Aufmerksamkeit. Unter dem Namen Museumsquartier konnten wir uns zunächst nichts vorstellen. Trotzdem fuhren wir mit der U2 zur Haltestelle Museumsquartier und ließen uns einfach überraschen.
Auch hier werden wir von vielen historischen Gebäuden empfangen nachdem wir die U- Bahn Station verlassen haben haben. Eine breite Prachtstraße bildet hier die Grenze zwischen dem Kunsthistorischen und Naturhistorischen Museum auf der rechten Straßenseite und dem Museumsquartier auf der linken Seite. Rein äußerlich dürften die Fassaden aus
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[07.06.2009] Stadtbesichtigungen machen hungrig ! Wir waren schon zwei Abende bei einem Italiener in der Kärntner Straße zum Essen , da wollten wir am dritten Abend etwas anderes suchen. Wir schauten in die Seitenstraßen, fanden aber irgendwie nicht das Richtige, mal waren alle Tische besetzt, mal wurde mit Riesenschnitzeln geworben, die nichts für uns Wenig-Fleisch-Esser sind.
Wir waren schon wieder am Stephansplatz, an dem auch einige Tische und Stühle eines Restaurants standen. Mittlerweise war es frisch geworden und die Aussicht auf ein Essen im Freien war nicht verlockend. Wir schauten uns die Fassade
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[29.05.2009] Nachdem wir das Hundertwasserhaus in der Keglergasse besucht hatten und dort natürlich auch ins Village geschaut hatten, folgten wir dem Wegweiser zum KunstHaus.
Fassade
Zwischen ganz normalen Häuserblocks sahen wir dann die bunte Fassade schon von weitem. Die Fenster des Gebäudes sind mit weißen und grauen Feldern umrahmt, doch keineswegs wie mit dem Lineal gezogen. Die Farbfelder wirken wie zufällig gemalt, dazwischen sieht man auch immer Teile, die wie ein Schachbrett gemustert sind. Zwischen den Fenstern sind Kachelstücke in Quadraten angeordnet, welche das Sonnenlicht reflektieren. Vor de
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